Zu meiner Freude wurde auf der dritten Lausanner Konferenz in Kapstadt 2010 auch das Thema meiner MASTER-Thesis thematisiert. Samuel Chiang und Grant Lovejoy sprechen über die Unterschiede zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Nach einer kurzen Einführung von Samuel Chiang spricht Grant Lovejoy über Mündlichkeit und im Speziellen über Lernen in mündlichen Kulturen. Geschichten helfen ihnen die Bibel besser zu verstehen im Gegensatz zu (dogmatischen) Thesen.

Communicating to Oral Learners – Introduction and Transitions | The Lausanne Global Conversation.

Anmerkung 1: Spannend ist, dass die Redner selbst nicht in einer mündlichen Kultur aufgewachsen sind und der Vortrag typisch nich-narrativ vorgetragen wird. Das zeigt auch ein Dilemma: Viele haben die Problematik Mündlichkeit-Schriftlichkeit (Orality-Literaty) verstanden, aber setzen es (noch) nicht praktisch zur Illustration um. Wahrscheinlich nicht nur aus Rücksicht auf die Zuhörer?

Anmerkung 2: Der Fokus ist stark auf die Zwei-drittel-Welt gerichtet. Ich glaube, dass auch in der westlichen Welt der Trend hin zu Mündlichkeit geht. Daher ist das Thema auch für diesen Kontext sehr wichtig.

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