Ich war letztes Wochenende auf einer Veranstaltung, genannt Delta-Treffen. Da kommen verschiedene Menschen zusammen, die alle nach neuen Wegen suchen „Gemeinde“ zu leben und die Gesellschaft mit zu beeinflussen. Inspiriert sind diese Treffen von den TED-Conferences und den Bar-Camps, sogenannte Un- oder Nicht-Konferenzen, die nicht nach dem typischen Muster ablaufen. Es werden keine Top-Redner eingeladen, denen die Teilnehmer zuhören dürfen, sondern die Teilnehmer können sich einbringen. Dabei sind solche Treffen nicht auf die typisch geistlichen Themen beschränkt, sondern umfassen den gesamten Bereich der Gesellschaft. Das Delta-Treffen lebt von der Beteiligung der einzelnen Teilnehmer. Das Wochenende war gefüllt mit viel Zeit zum Austausch, Kennenlernen und Einblickgeben in seine Reise mit Jesus. Dazu noch Zeiten der Begegnug und Ausrichtung auf Jesus und des Gebets füreinander und einer Bar-Camp-Session. Teilnehmer boten ein Thema an, über das sie gerne mit anderen reden wollten. So wurden diesmal Themen aus Politik, Kunst, Gesellschaft und Jesus-Nachfolge angeboten wie innere Sicherheit, die „Starfish an the spider“ Theorie, Prophetie, Entscheidungsfindung, die Thora, mit Jesus in einer Stadt leben, Schreiben von Gedichten und Geschichten. Ich bot ein prophetisches Training an. Dazu suchte und fand ich Leute, die gerne ein prophetisches Wort für die nächsten zwei Monate haben wollten. Sie gaben nicht ihre Namen sondern ein Psydonym an mich weiter, so dass ich nicht wusste, um wen es sich handelt. Als kleine Gruppe, fragten wir nun Jesus, was er zu sagen hat. Und er sprach. Jetzt bin ich auf das Feedback der Einzelnen gespannt. Ich habe mal wieder viel gelernt und freu mich schon jetzt vielen genialen Menschen auf dem nächsten Delta-Treffen zu begegnen.




3 Antworten bis hierher ↓
Ben // Mai 21, 2008 um 7:03 |
Von deiner Blogging-Frequenz können wir uns alle eine Scheibe abschneiden! Respekt.
marcussplitt // Mai 21, 2008 um 12:13 |
mir würde die Formulierung „Gesellschaft mit gestalten“ statt „beeinflussen“ besser gefallen. Und das Wort „Gemeinede“ würde ich weglassen, auch mit „“.
Sorgt nur für verwirrung. Sorry für das gemotze, ansonsten find ich es cool, dass Du das gebloggt hast. Soweit habe ich noch gar nicht gedacht (schäm…)!
Martin P. // Mai 22, 2008 um 8:58 |
Ich gebe dir recht: „Gesellschaft mit gestalten“ ist wirklich besser, denn es drückt genauer aus um was es geht und was ich eigentlich sagen wollte. Wir, als Nachfolger Jesu, leben in dieser Gesellschaft mit ihr, um mit ihr diese zu gestalten.